Archiv für den Monat August 2011

Langsam wird’s was!

Langsam wird’s was!

Ab und zu spiele ich entweder mit Michael oder mit Päule; heute haben wir es mal geschafft, zu dritt in die Saiten zu hauen.

Bei manchen Liedern muss man erst mal Tabs oder den Text besorgen, manche aber kennt jeder und dann kann es gleich los gehen!

Unsere Version der Honky-Tonk Woman war sicher nicht authentisch aber mit Spass inne Buxe und Herzblut gespielt.

Ich fand es jedenfalls wunderschön!

Laut, kreischend und wild

Laut, kreischend und wild

Laut, kreischend und wild – die weiblichen Fans von Boygroups?

Nee – ein abendliches jammen mit Peter, dem Meister der Tretminen. Ehernes Gesetz: Wehe, es kommt auch nur ein Ton pur aus dem Amp!

Wenn man das Gegenteil von melodischer Gitarrenmusik sucht würde man an einem solchen Abend bei uns sicher fündig.

Muss wohl wie so ne Art Urschreitherapie wirken: Danach fühlen wir uns immer saugut!

Noch mal gut gegangen…

Noch mal gut gegangen…

Das Unwetter gestern hat leider dafür gesorgt, dass mein Musikkeller zumindest heute noch unbrauchbar ist.
Glücklicherweise hatte ich den Wassereinbruch früh genug bemerkt und konnte noch schnell die Teppiche hochklappen; Instrumente, Amps und Stromanschlüsse stehen und liegen aus leidvoller Erfahrung sowieso erhöht.
Trotzdem: Die Teppiche sind am Rand feucht und auch unter den erhöhten Rändern steht noch etwas Wasser.
Heute ist lüften angesagt und nachwischen; vielleicht kann ich dann morgen die Teppiche wieder hinlegen.

Schei** Streifenfundamente

Wasser ist der Alptraum des Hausbesitzers

Wasser ist der Alptraum des Hausbesitzers

Die Stones, der Blues und ‘ne Jam-Session

Die Stones, der Blues und ‘ne Jam-Session

Es gibt gute und nette Gitarristen und trotzdem klappt es mit dem Zusammenspiel nicht.
Und es gibt die, mit denen man sofort und ohne viel Gewese losrocken kann. So wie mit Päule.

Zwei Gitarren, gute Laune, die Stones und ein wenig Blues: Mehr braucht man nicht für eine kleine Jam-Session am Nachmittag. Ich habe jede Minute genossen!

Jam-Session – mitten am Tag!

Jam-Session – mitten am Tag!

Unverhofft fragte Päule, ob ich denn über Mittag Zeit hätte – ich hatte!

Es wurde trotz der eher ungewöhnlichen Tageszeit eine wunderbare Jam-Session mit Westergitarren frei nach dem Motto “Was die Rockmusik aus drei/vier Akkorden so alles machen konnte”.

Als alter Nostalgiker kann ich nur sagen: Wie dammaltz inne seligen 60/70er. Trotz (zumindest bei mir) kürzerer/nichtvorhandener Haare und dem Fehlen von bewusstseinserweiternden Stoffen.

I know – it’s only rock’n'roll
But I like it!

Verkannt und in der Ecke

Verkannt und in der Ecke

Lange Zeit fristete meine NoName-T*le ein einsames Leben in der Kellerecke, weil ich einfach nicht die richtigen Einstellungen herausfand und sie  nicht richtig klang.

Bei der letzten Session hat mein Kumpel Peter herumexperimentiert, um am Floorboard für eine andere Gitarre den richtigen Sound zu finden. Das haben wir aber irgendwann aufgegeben; es kam nix raus, was uns so richtig umgehauen hätte.

Heute tat mir die “einsame” T*le einfach leid und dann kam es: Die (gespeicherten) Einstellungen, die uns bei der anderen Gitarre überhaupt nicht gefielen passten zu der vernachlässigten Gitarre  – und wie! Ein richtig schön rotziger Rocksound; so wie es sein soll!

Und so fanden zwei echte Kellerkinder doch noch zusammen…  ;o))

NoName-T*le von Bach - war mal ein Ebay-Verkaufsschlager!

NoName-T*le von Bach - war mal ein Ebay-Verkaufsschlager!